Stefan Penner

Stefan Penner ist aufgrund seines familiären Umfeldes mit der Musik aufgewachsen und durfte sich wohl oder übel viele Stunden lang mit dieser beschäftigen. An vielen Wettbewerben durfte (musste) er teilnehmen, wofür die Disziplin vor allem seiner Eltern vonnöten war. Dabei handelt es sich um das Klavier, zu welchem Stefan durchaus ein widersprüchliches Verhältnis hatte. Einerseits mochte er darauf spielen, andererseits mochte er nicht das mühsame Üben, welches nötig war, um Fortschritte machen zu können. Mit dem Eintritt in die Pubertät brach er dann den Klavierunterricht ab, welchen er seit seinem fünften Lebensjahr zwei mal wöchentlich erhielt. Das Klavierspiel jedoch unterließ er nicht, da er die Musik ja doch sehr mochte. Und so wuchs das Verlangen, erneut Klavierunterricht zu nehmen, jedoch bei einer anderen Lehrperson. Mit Ende 15 startete er also erneut und erfreute sich an größeren Werken für das Klavier. Jetzt wurde aus der Übe-Pflicht eine Übe-Freude, da er aufgrund seines fortgeschrittenen Alters mehr Verständnis für die Schönheit und Tiefsinnigkeit der „klassischen“ Werke aufbringen konnte und wusste, dass die Bewältigung komplexer Stücke nur durch ausreichende Übung zu meistern ist. Seine Eltern wussten es scheinbar besser, was gut für Stefan war. Heute studiert ihr Sohn gerne Musik an der HfM Detmold und erfreut sich immer mehr an der Musik.

Scroll to Top